The Hoosiers im Mai auf Headliner-Tour
Zur Zeit supporten The Hoosiers James Blunt auf seiner Tour
All-Areas-Magazine (Pressemitteilung) 12.03.2008

Bild: x-why-z
Odd-Pop nennen die Briten Irwin Sparkes und Alfonso Sharland sowie der Schwede Martin Skarendahl den eigens kreierten Sound ihrer Band The Hoosiers. Zu deutsch: Merkwürdig-Pop. Und das ist nicht mal gelogen. Denn das, was man auf ihrem Debut-Album The Trick To Life zu hören bekommt, ist ganz gewiss eigenartig. Doch es ist jederzeit Pop. Das Album enterte bei Veröffentlichung im Oktober letzten Jahres denn auch die Charts-Spitze der popverwöhnten Briten. Zur Zeit touren sie als Support von James Blunt, und im Mai gibt’s dann die Headliner-Tour.
THE HOOSIERS
präsentiert von KULTURNEWS
03.05. Hamburg
05.05. Frankfurt
06.05. München
07.05. Köln
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“Wir könnten uns nie und nimmer damit zufrieden geben, einen Song übers samstagabendliche Saufen zu schreiben”, meldet sich Bassist Martin Skarendahl zu Wort. “In der Phase, in der wir uns mit unserem Songwriting zur Zeit befinden, halten wir es aber auch nicht für angebracht, die Welt mit einem weiteren Liebeslied zu belasten”, fügt Irwin hinzu, der wie immer mehr als alle anderen zu sagen hat. “Ich habe in meiner Sammlung schließlich nicht nur Tapes aus einem Musikgenre”, ergänzt Alfonso Sharland (was zum Henker ist eigentlich aus den ganzen “Dave Smiths” da draußen geworden???), der tragischer- oder großartigerweise (eine Minderheitsmeinung) an eine potenzielle genetische Zusammenführung von Dave Grohl und Mick Hucknall erinnert. “Ich hatte in meiner Jugend größere Ambitionen, als so zu sein wie The Cure, Jeff Buckley, The Flaming Lips oder XTC”. Das hindert die Hoosiers heute allerdings nicht daran, eben diese Bands und Künstler auf Anfrage allesamt als musikalische Einflüsse zu nennen. “Wir hatten nie das Gefühl, einfach nur ‚Brit-Pop’ oder so zu spielen. Das war ein großes Problem bei der Suche nach unserem eigenen Sound. Als wir Martin trafen, kamen wir überein, dass wir ein breites Spektrum mit unseren Songs abdecken wollten, nicht nur im 4/4-Takt verbleiben, denn manchmal fühlen wir uns einfach nicht danach.”

Bild: x-why-z
“Wenn wir schon verschiedene Seiten haben, dann sollten wir die auch zeigen, denn sonst würden wir ja nicht mit allen Karten spielen, die uns zur Verfügung stehen. Das wäre ja, als wenn man nicht durch beide Nasenlöcher atmen würde”, erklärt Martin. “Alle vier Seiten des Dreiecks zeigen?” wirft Alfonso ein. Vier Seiten eines Dreiecks, das wie alle guten Bands begann: Als gute Freunde, die zusammen Musik machen wollen.

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