Aloha From Hell - The new generation of German Rock!

Mai 15, 2008

All-Areas-Magazine (Pressemitteilung) 15.05.2008


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Aloha From Hell sind fünf junge Menschen aus dem Großraum Aschaffenburg. Musikalisch haben sich Vivi, Moo, Andi, Feli und Max komplett dem Rock verschrieben.


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Ganz gleich ob auf der Bühne oder auf CD: Dem charmanten Frontgirl Vivi gelingt es mit Leichtigkeit, Hörer jeden Alters und Genre-Zugehörigkeit vom ersten Song an in den Bann zu ziehen. Mal frech, mal romantisch, mal laut, mal sehr sensibel, aber stets ausgestattet mit unwiderstehlich hymnischen Chorusstrophen, schafft die junge Sängerin, was viele Acts in den letzten Jahren vergeblich versuchten: Sie berührt und sie überzeugt.

Unterstützt von einer jungen, hochtalentierten Rhythmus-Einheit (bestehend aus zwei Gitarren, Bass und Drums) sorgen Aloha From Hell für moderne Rockmusik, die ohne jeden Zweifel das Potenzial für eine internationale Karriere hat. Aloha From Hell verstehen es wie kaum eine andere Band, catchy Songs zu schreiben, die qualitativ auf einem hohen Level sind und auf den Punkt kommen.

Vergangenes Jahr gewannen die Alohas völlig verdient den „BRAVO Bandnewcomer Contest“, der ihnen einen Plattenvertrag bei SONY BMG einbrachte. Ein Traum ging in Erfüllung. Aloha From Hell sind eine verschworene Clique junger Leute, die wissen, dass sie diese Chance nutzen müssen. Seit vergangenem Jahr probt die Band vier bis fünf Mal die Woche - und das parallel zur Schulausbildung. Man sollte dabei u.a. nicht vergessen, was G8 (die in Bayern seit 2004 gültige Verkürzung der gymnasialen Schulzeit von neun auf acht Jahre) für eine zusätzliche Stressbelastung für junge Menschen bedeutet. Zeitmanagement ist deshalb für die Alohas eine extrem wichtige Geschichte. Proben in Aschaffenburg, Recording-Sessions in Berlin, Fotosessions in München, Vorbereitung auf die ersten großen Shows (Aloha From Hell stellten am 3. Mai 2008 erstmalig bei der „BRAVO Supershow“ in Nürnberg ihre neue Single vor) - all das gehört derzeit zum Tagesablauf der Band.

Noch ist gar kein Produkt auf dem Markt, doch es gibt bereits erste Fanclubs in Spanien, Frankreich und natürlich in Deutschland. „Das ist Motivation pur“, erklärt Andy, der für die Rhythmusgitarrenarbeit bei den Alohas zuständig ist. Im Juni kommt nun die erste Single „Don’t Gimme That“ in den Handel.

Auch auf der MySpace-Page von Aloha From Hell http://www.myspace.com/bandalohafromhell
kracht es bereits gehörig. Über 135.000 Mal (!) wurde die Seite in den letzten Wochen aufgerufen. Wie es sich für eine Rockband gehört, werden Aloha From Hell ihre Qualitäten natürlich auch auf den Bühnen der Republik präsentieren. Schon jetzt sind Aloha From Hell für zehn Events bundesweit bestätigt (Details folgen in Kürze). Zitat Moo: „Klar, Studio ist eine interessante Erfahrung, wir lernen gerade viel dazu, auch Promotion muss natürlich sein, aber ich gehöre auf die Bühne, das ist es, was eine Rock-Band ausmacht, live zocken und die Menschen begeistern. Das sehen wir bei Aloha From Hell alle so und darauf bereiten wir uns derzeit massiv vor“. Im Spätsommer soll dann das Debütalbum der fünf Alohas kommen. Das klingt erstmal weit weg, ist es aber eigentlich nicht. „Das Grundgerüst für das Album steht“, so Dummer Feli, „aber jetzt arbeiten wir dran, aus den Rohdiamanten richtige zu machen“.

Eins ist klar, auch wenn die Alohas noch sehr jung sind, sie haben das Zeug, ganz groß im Business mitzuspielen und… sie gehen ihren eigenen Weg. Sie sind eine Band, die sich von der großen deutschsprachigen Welle nicht irritieren lassen. „Uns ist klar, dass Bands wie Tokio Hotel, Panik, die Killerpilze oder auch LaFee sehr bekannt sind und große Erfolge feiern. Das sei Ihnen auch vergönnt und wir sind die Letzten, die davor keinen Respekt haben. Aber das ist eine andere Welt. Wir haben uns der englischen Sprache verschrieben, warum, kann ich nicht genau sagen, es passt zu uns und wir fühlen uns gut dabei. Unsere Vorbilder kommen eigentlich mehr aus der internationalen Musikerszene von Punk bis Metal, von Pop bis Rock. Aber es muss es eben gut sein.“ „Wir arbeiten hart, aber wir sehen den Wirbel, der auf uns zukommt, eher gelassen“, meint Bassist Max „Seit der Bandgründung vor ca. zwei Jahren haben wir geprobt, um auf die Bühne zu kommen. Jetzt haben wir tolle Partner und sind nach wie vor der Meinung: Rauf auf die Bretter die die Welt bedeuten und am besten nie wieder was anderes machen als Musik, Musik, Musik!“

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Sascha Stadler, Stefan Nietzky & Frederic Klemm GbR
Luisenweg 97
D-20537 Hamburg
Telefon: ++49-40-28801838
Telefax: ++49-40-28801837
E-Mail: info@vollkontakt.com
Internet: http://www.vollkontakt.com

Offizielle Bandhomepage
http://www.alohafromhell.de

Link Single Video - „Don’t Gimme That“
http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1155270115?bclid=1460943092&bctid=1502855527


Newcomerband: Lauter Leben - Lebensfrohe Großstädter spielen deutschen Groove-Pop

Februar 29, 2008

All-Areas-Magazine (Pressemitteilung) 01.03.2008

Sie sind jung, lebendig und lebensfroh – und genauso klingt auch ihre Musik. Die fünf Kölner spielen einen erdigen, groovigen Pop mit deutschen Texten, die vom wahren Leben handeln. Dabei verzichten sie auf sämtliche Floskeln.

Exclusive Showcase:
Dienstag, 25. März 2008
Köln, im MTC
Emma6 (20:00 Uhr)
Lauter Leben (21:30 Uhr)
Eintritt: 8,00 €

Mit vielen Wortspielen und Doppeldeutigkeiten macht der Songwriter und Frontmann Nico Mut, das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu genießen und dabei nie den Optimismus aus den Augen zu verlieren – ganz egal was passiert.

„So ist Leben nun mal“, singt er in einem seiner Lieder. Trotz seiner Wünsche, Ängste und Sehnsüchte die er mit seinen Zuhörern teilt, behält der Spaßmacher immer den Schalk im Nacken („… Mal kommst Du zu spät mal zu früh, mal auch nur für sie…“).

Jedes Bandmitglied ist ein Typ für sich. Sein Instrument beherrscht jeder von ihnen nahezu perfekt. Ohne viel „Schnickschnack“ und mit jeder Menge musikalischer Kompetenz produzieren „Lauter Leben“ nun ihr erstes Album. Dann wollen sie endlich auf die Bretter, die die Welt bedeuten und mit ihrem Debüt-Album richtig durchstarten.

Lauter Leben sind:
Nico Rebscher - Gesang
Nils Plum - Schlagzeug
Wolfgang Braun - Keyboard
Christian Golz - Bass
Philip Breidenbach - Gitarre

Biografie: Nico (Frontmann von Lauter Leben)
Nico spielte mehr als 500 Konzerte, angefangen von kleinen Clubs wie das ’Quasimodo’ in Berlin bis hin zu Festivals wie das ’Ringfest’ in Köln, dem ’Schlossgrabenfest’ in Darmstadt oder ’Das Fest’ in Karlsruhe.

Er tourte durch Deutschland, Holland, Luxemburg, die Schweiz, Österreich, Polen, Frankreich, die Türkei und Mittelamerika und war Support von Laith Al-Deen, Die Happy, Frank Popp Ensemble, Wir sind Helden, Echt, Brings.

2002 kooperierte Nico mit Jan-Heie Erchinger von der Jazzkantine.

2003 war er Bundespreisträger von “Treffen Junge Musik-Szene Berlin“ und erhielt im Folgejahr den “Newcomer-Preis“ von Viva/Coca Cola. Durch das Mitwirken in verschiedensten Formationen, die von Pop über Ska bis Jazz reichen, fand er schließlich seinen eigenen Stil: deutschen Pop-Groove. 2006 komponierte und sang er den Titelsong für die Serie “Platz für Helden“ auf KiKa.

2007 startet Nico mit neuer musikalischer Handschrift und seiner neuen Band „Lauter Leben“. Seine Lieder sind nachdenklicher und reifer geworden. Mit selbstgeschriebenen Songs, neuem Look und eigener Band startet der 24-jährige jetzt durch.

Lauter Leben bei mySpace.com:
http://www.myspace.com/lauterleben

Management „Lauter Leben“:
Raphael Kayser
Mail: management@lauterleben.com

NUROMUSIC
a division of Nuromedia GmbH

Telefon + 49 221 398 8030
Telefax + 49 221 398 8003
URL http://www.nuromusic.com

Offizielle Nico Website:
http://www.nicoundband.de


Duisburger Tanztage - Geballte Tanzpower zum Abschluss der Tanzsparten

Februar 28, 2008

All-Areas-Magazine (Pressemitteilung) 28.02.2008

Duisburg. Geballte Tanzpower wird zum Abschluss der Spartenveranstaltungen am Wochenende der Duisburger Tanztage zu erleben sein. 164 Gruppen mit knapp 1900 Tän-zerinnen und Tänzer werden in der Rheinhausen-Halle noch einmal tänzerisch so richtig Speed geben.

Eingeläutet wird das Wochenende am Freitag, 29.2.08, 19.00 Uhr, recht gemütlich mit 13 Gruppen aus verschiedenen Bereichen wie Tanzgeschichte, Steptanz, Klassik sowie Lyrical- und Contemporary-Dance.

Ab Samstag, 1.3., geht es dagegen gleich in der Früh um 11 Uhr turbulent los: 23 Gruppen, die nicht mehr in den verschiedenen Sparten untergebracht werden konn-ten, wurden hier zusammengemixt. Im 15 Uhr-Block treten die ersten 25 Streetdancegruppen mit 330 und der damit höchsten Anzahl der Tänzer innerhalb einer Einzelveranstaltung auf. Die 19 Uhr Veranstaltung bleibt ausschließlich den 25 Jazz-/Modern-Gruppen vorbehalten.

Am Sonntag, 2.3.08, dem letzten Spartentag in der RhH, werden sich in den drei Veranstaltungsblöcken um 11, 15 und 19 Uhr 80 Streetdance-/VideoClip-Gruppen die tänzerische Klinke in die Hand geben.

Allen Gruppen gemeinsam ist, dass sie ihr Bestes geben werden, um noch einmal zum Finaltag am 9.3.08 im Theater am Marientor eingeladen zu werden. Dazu müssen die Zuschauer, die per Stimmzettel abstimmen und eine Fachjury, die zu-sätzliche Bonuspunkte und Empfehlungen aussprechen kann, überzeugt werden.

(Tages-)Karten können nur noch an der Tageskasse der RhH zum Einheitspreis von 6 € pro Veranstaltungstag erworben werden. Eine gekaufte Karte garantiert zwar den Besuch eines Programmblocke, gewährt aber bei ausverkauftem Haus nicht den Besuch aller drei Tagesveranstaltungen.

Pressekontakt:
Bernd Uhlen, Tel. 0203/ 283 2634

Herausgeberin: Stadt Duisburg
Referat für Kommunikation
47049 Duisburg
Tel. 0203 283 2202
Fax: 0203 283 4395
Internet: http://www.duisburg.de
e-mail: kommunikation@stadt-duisburg.de

Offizielle Website:
http://www.duisburgertanztage.de